Hasewend’s Kirchenwirt
Hasewend’s Kirchenwirt Gasthof
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Hasewend’s Kirchenwirt Genussladen
Hasewend’s Kirchenwirt Kulturkino
Hasewend’s Kirchenwirt Region
HASEWEND by Domaines Kilger
Kirchplatz 39, 8552 Eibiswald

Tel.: 0043 / 3466 / 422 16
gasthof@hasewend.at

Öffnungszeiten:
Hasewend’s Kirchenwirt:

Mi.–Sa.: 11–23 Uhr (Küche 11:30–21 Uhr)
So.: 10–23 Uhr (Küche 11:30–21 Uhr)
Montag und Dienstag Ruhetag
Hasewend’s Genussladen:
Mi.–Fr.: 8–18 Uhr; Sa.: 8–12:30


Kulturgeschichtliche Wanderung:
der Turmbauer Weg
 

21. 9. 2016: Den Turmbauerweg erkunden
Wunderschöne Blicke auf Eibiswald und spannende historische Fakten gibt es auf dem neuen Turmbauerweg zu entdecken. Lernen Sie die Geschichte von Eibiswald kennen. Bei dem wunderbaren Wetter in den kommenden Herbstwochen ist das die ideale Ausflugsidee.

Entlang des Weges finden Sie neun Schilder, die markante Punkte näher erläutern. Hier die Geschichte der hinteren Burganlage:
»Hier bestand im 13. und 14. Jahrhundert eine Burg auf einem künstlich aufgeschütteten Plateau. Vermutlich war sie ein zweistöckiger Steinturm mit einer Grundfläche von etwa 40qm, der Wohnsitz eines Ritters, der für seinen Landesherren das große Waldgebiet im oberen Saggautal verwaltete. Damals führte ein alter Saumweg vom Drautal über den Radlpass hier vorbei ins Tal hinunter. Dieser Weg war zu bewachen. Der Ritter war zugleich Richter, rekrutierte Wehrfähige für den Kriegsdienst und hob Steuern ein.
Ein Ringwall, dessen Reste noch deutlich zu erkennen sind, schützte mit einer Palisadenmauer aus Lärchenholz und einem Graben die Burg. Der Höhenunterschied zwischen Wall und Graben betrug etwa sieben Meter. Im Anschluss an die Burg befand sich die sogenannte ›Vorburg‹, ein geschützter Weiler mit Wohnstätten für das Gesinde mit Gärten und Stallungen für Vieh und Pferde. Gleichzeitig mit dem Bau der Burg war der Wald gerodet worden, im Umkreis von etwa 100 Metern durften nur Grasland und Äcker sein, kein Strauch durfte die Sicht der Wachposten auf dem Burgdach behindern.
Einer der hier ansässigen Ritter trug den Namen Iwein, ein damals beliebter Vorname. Von seinem Namen leitet sich die Ortsbezeichnung Eibiswald ab. Noch sieben Jahrhunderte später erinnert uns das Eibiswalder Wappen mit den drei Eiben an den ›Wald des Iwein‹.«

(Quelle: Wanderführer Turmbauerweg)
          

 
 
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